Dr. Andrea Lederer
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Vorsorgeuntersuchung

Vorsorgeuntersuchung
Dr. Andrea Lederer im Untersuchungsraum

Gynäkologische Vorsorge – jährlich wichtig

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind der Schlüssel zur Früherkennung und Gesundheitsprävention. Ich empfehle eine jährliche Kontrolle, um Veränderungen rechtzeitig zu erkennen und individuell darauf reagieren zu können. Neben dem klassischen PAP-Abstrich zur Krebsvorsorge, beurteile ich auch hormonelle Balance, Zyklusregulation und mögliche Beschwerden – mit viel Feingefühl und Zeit für Ihre Fragen.

Hormonbalance & ganzheitliche Begleitung

Viele Frauen kommen mit Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Libidomangel oder Zyklusproblemen zu mir. Ich biete eine umfassende Diagnostik bei hormonellem Ungleichgewicht, inklusive Laboruntersuchung, Anamnese und – auf Wunsch – Begleitung durch bioidente Hormontherapie oder ayurvedische Ansätze. Mein Ziel: Balance und Wohlbefinden auf allen Ebenen.

Der vaginale Ultraschall ermöglicht eine präzise Beurteilung der Gebärmutter, Eierstöcke und Schleimhaut in der Gebärmutterhöhle. So können z. B. Zysten, Myome oder Schleimhautveränderungen frühzeitig erkannt werden. Die Kombination aus ausführlicher Anamnese, gründlicher körperlicher Untersuchung und Ultraschall bietet eine umfassende Gesundheitsvorsorge.

Neben den standardmäßigen Kontrollen (Ultraschall, Blutabnahmen, Zuckerbelastungstest) biete ich in meiner Praxis auch den nicht invasiven pränataldiagnostischen Test (NIPT) an. Gerne informiere ich Sie über das Angebot zusätzlicher Ultraschalluntersuchungen wie Combined Test (CT), Nackenfaltenmessung, Präeklampsie-Screening und Organscreening – neutral, verständlich und mit Rücksicht auf Ihre persönliche Situation. Die Durchführung dieser speziellen Untersuchungen erfolgt in spezialisierten Zentren, die Betreuung und Begleitung davor und danach übernehme ich.

NIPT (Nicht-invasiver Pränataltest) – Einblick in genetische Informationen:

Der NIPT ermöglicht es, genetische Informationen des Babys aus dem Blut der Mutter zu gewinnen, ohne invasive Eingriffe (Fruchtwasserpunktion, Chorionzottenbiopsie). Dabei kann mit einer Blutabnahme genetisches Material des Fetus gewonnen werden und dessen Genom analysiert werden. Der Test wird von der Krankenkasse leider nicht übernommen, sondern ist eine Privatleistung. Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Q&A

Eure meistgestellten Fragen zu gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen

Was ist eine gynäkologische Vorsorgeuntersuchung und warum ist sie wichtig?

Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung dient der Früherkennung von gesundheitlichen Problemen und der Überwachung Ihrer Fortpflanzungsorgane. Sie ermöglicht es, eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen und gezielte Maßnahmen zu ergreifen.

Wie verläuft eine gynäkologische Untersuchung?

Die Untersuchung beginnt oft mit einem Gespräch über Ihre Gesundheitsgeschichte und mögliche Beschwerden. Anschließend erfolgt eine äußere und innere Untersuchung, um die Gesundheit Ihrer Fortpflanzungsorgane zu überprüfen.

Was passiert bei einem Krebsabstrich (PAP-Abstrich)?

Der PAP-Abstrich ist eine Methode zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Hierbei werden mit einem Spatel Zellen aus dem Gebärmutterhals entnommen und im Labor vom Zytologen auf auffällige Veränderungen untersucht.

Gibt es Schmerzen bei der Untersuchung?

Die Untersuchung sollte nicht schmerzhaft sein. Allerdings kann es bei einer vorliegenden Erkrankung mitunter zu einer Missempfindung bei der Untersuchung kommen. Aber Ihr Wohl liegt mir am Herzen, und ich bemühe mich, jede Unannehmlichkeit zu minimieren.

Welche Beschwerden sollte ich ernst nehmen?

Wenn Sie über ungewöhnliche Blutungen, Schmerzen oder Veränderungen im Genitalbereich klagen, ist es ratsam, ärztlichen Rat einzuholen. Außerdem ist ungewünschter Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit oder Nachtschweiß verdächtig auf eine gefährliche Erkrankung.

Welche Therapieoptionen stehen zur Verfügung?

Je nach Diagnose können verschiedene Therapieansätze in Betracht gezogen werden, um sicherzustellen, dass Sie die bestmögliche Behandlung erhalten. Da ich auch chirurgisch tätig bin, kann ich, falls erforderlich, auch operative Eingriffe selbst anbieten. Dennoch stelle ich die Indikation zu einer Operation nur dann, wenn sie medizinisch sinnvoll ist.

Wie oft sollte ich zur Vorsorgeuntersuchung gehen?

Es wird empfohlen, mindestens einmal im Jahr eine Vorsorgeuntersuchung durchzuführen, um Ihre Gesundheit optimal zu überwachen.

Wie kann ich mich auf die Untersuchung vorbereiten?

Es ist hilfreich, wenn Sie im Vorfeld Notizen zu Ihren Beschwerden und Fragen machen, um diese während des Gesprächs anzusprechen. Falls im Vorfeld Befunde vom Hausarzt oder einer Kollegin angefertigt wurden, bitte ich Sie, diese mitzubringen.

Was ist, wenn ich mich unwohl fühle oder Fragen habe?

Unser Team ist hier, um Sie zu unterstützen. Zögern Sie nicht, Ihre Bedenken anzusprechen. Während der Untersuchung lassen Sie mich wissen, wenn es Ihnen nicht gut geht oder Sie Schmerzen haben. Offene Kommunikation ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Vorsorge.

Welche Rolle spielt die Vorsorgeuntersuchung bei der Gesundheitsvorsorge?

Die Vorsorgeuntersuchung ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer Gesundheitsvorsorge. Sie ermöglicht es, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und eine gezielte Behandlung zu initiieren. In diesen Fällen sind meist hervorragende Heilungschancen auch für schwere Erkrankungen gegeben.

Begleiten Sie mich als Geburtshelferin ins Krankenhaus?

Nein, ich begleite keine vaginalen Geburten, obwohl ich in der Privatklinik Wehrle-Diakonissen gynäkologisch operativ tätig bin. Wenn aus irgendwelchen Gründen jedoch ein geplanter Kaiserschnitt erforderlich ist, führe ich diesen selbst durch.

Wann muss ich nach der Geburt zu einer Kontrolle gehen?

Ca. 6–8 Wochen nach der Entbindung sollte noch einmal eine gynäkologische Untersuchung erfolgen, um die Unversehrtheit der Organe und die vollständige Rückbildung der Gebärmutter zu bestätigen.

Kontakt & Termine

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